To-Dos & Checklisten
To-Dos mit Foto, Opening- und Closing-Checklisten. Zuständig sind alle oder nur bestimmte Leute.

Beta · kostenlos
Der Dienstplan, der sich selbst ausfüllt: Eine Person erstellt den Bedarf, das Team trägt sich selbst auf die Schichten ein, und offene Schichten füllt das Management auf.
Keine Kreditkarte. Kein Abo. Das Team braucht kein eigenes Konto.


Der Dienstplan, der sich selbst ausfüllt. Warum sollte eine Person die Arbeit von zwanzig machen?
In den meisten Betrieben gibt es eine Person, die den Dienstplan schreibt. Diese Person muss auf alle Bedürfnisse aller Mitarbeiter*innen achten und sie berücksichtigen.
Wir haben das Ganze etwas neu gedacht: Eine Person erstellt den Bedarf, und das Team trägt sich selbst auf die Schichten ein, die gebraucht werden. Bleiben Schichten offen, füllt das Management sie einfach auf.
Dein Team erstellt eigenständig To-Dos und Einkaufslisten, und du kannst dich um die wichtigen Themen in deinem Laden kümmern.
Genervt hat uns außerdem, was manche Schichtplanungs-Tools kosten. So kompliziert kann es doch nicht sein. Also haben wir die App gebaut, die wir selbst brauchen: Schichtplanung, Ein- und Ausstempeln, HACCP-Listen, Checklisten, To-Dos. Bestellt jemand eine Torte oder ein Menü, wird das angelegt. Und für Events gibt es Briefings, die das ganze Team sieht oder nur bestimmte Leute.
Und weil wir Gastronomen sowieso genug Stress mit Behörden und steigenden Preisen haben, wollen wir uns solidarisch zeigen: Wir stellen das Tool allen kostenlos zur Verfügung.
Zurückgeben könnt ihr trotzdem etwas. Müsst ihr aber nicht.
Wer uns finanziell unterstützen will, damit wir das Tool weiterentwickeln können, darf das gerne machen. Das Projekt unterstützen
Oder ihr habt etwas, womit ihr Menschen in eurem Gastro-Umfeld weiterhelft. Hauptsache, wir unterstützen uns gegenseitig.
Aus der Adieu Bar, Berlin
Offene Schichten stehen in der App, die Mitarbeiter*innen tragen sich selbst ein. Die Schichtleitung bestätigt – und wo noch jemand fehlt, teilt sie selbst ein.

To-Dos mit Foto, Opening- und Closing-Checklisten. Zuständig sind alle oder nur bestimmte Leute.

HACCP-Listen, Bestand, Inventur und Bruch.

Bestellt jemand eine Torte oder ein Menü, wird das in der App angelegt. Zu Events gibt es Briefings, die das ganze Team sieht oder nur bestimmte Leute.

Ein- und ausstempeln am Handy oder am Tablet im Laden. Pausen, Nachtstunden und Sonntage rechnet die App mit.
Mitarbeiter*innen beantragen Urlaub, melden sich krank oder geben eine Schicht ab. Die Schichtleitung sieht beim Entscheiden gleich, wer sonst noch fehlt.
Am Monatsende Stunden und Zuschläge auf einen Blick, Export für die Lohnbuchhaltung, auch für DATEV.
Hand Outs für Drinks und Gerichte, Rezepte, Hausregeln, Notfallplan. Alles, was neue Leute sonst dreimal fragen.
Die eigenen Schichten landen von selbst im Google- oder iCloud-Kalender. Kein händisches Eintragen mehr, und ändert sich etwas, ändert sich auch der Kalender.
News fürs ganze Team und Push aufs Handy, wenn sich etwas ändert.
Die App meldet sich, wenn Ruhezeiten oder Höchstarbeitszeit nicht passen – auch für Leute unter 18.
Nichts. Keine Kreditkarte, kein Abo. Sollte sich das irgendwann ändern, erfahrt ihr es vorher – nichts verlängert sich heimlich.
Weil wir die App sowieso für unsere eigene Bar bauen und jeden Tag damit arbeiten. Und weil wir Gastronomen uns gegenseitig helfen sollten, statt für ein Dienstplan-Tool absurde Preise zu zahlen.
Nein. Jede Person bekommt einen persönlichen Link. Wer will, richtet sich zusätzlich E-Mail und Passwort ein.
Ja. Fürs iPhone gibt es die App „Adieu Team Hub“ im App Store. Auf Android legt ihr den Team Hub mit einem Tipp auf den Startbildschirm. Und im Browser geht es sowieso.
Bankverbindung, Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer liegen verschlüsselt. Was genau gespeichert wird, steht im Datenschutzhinweis.
Wir sind noch in der Beta- und Testphase und wollen es erst mal im Rahmen halten. Deshalb schauen wir uns jeden neuen Betrieb kurz an und schicken euch dann eine Mail.
Die Adieu Bar in der Knaackstraße in Prenzlauer Berg. Wir benutzen den Team Hub selbst, jeden Tag.